17 Trends im Halal-Tourismus

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Japan
Japan ist ein Trend-Reiseziel für Muslime. (Foto: Manuel Cosentino / Unsplash)

Hotels beenden ihren Halal-Schlaf, weibliche Influencer beeinflussen Reiseverhalten und Instant Noodle Trips – das sind einige Trends auf dem Markt für muslimische Reisen.

Die Agentur Crescent Rating hat 17 Trends herausgefunden, welche die nächste Entwicklungsphase im schnell wachsenden Halal-Reisesektor prägen sollen. So soll die stärkere Nutzung von Augmented Reality bessere Einblicke in die Kultur des Reiselandes geben und beim Finden von halal-zertifizierten Restaurants helfen. Zudem würden nicht-muslimische Länder wie Japan, Südafrika und Taiwan vermehrt muslimische Reisende anziehen.

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Weiter hat Crescent Rating herausgefunden, dass die Nachfrage nach erschwinglichen und spontanen Kurzreisen, dazu führt, dass Millennials und die Generation Z “Instant Noodle Trips” buchen. Auch würde der Einfluss von weiblichen Influencern dazu führen, dass bestimmte Reiseziele ausgewählt werden.

Crescent Rating prognostiziert, dass muslimische Reisende im Jahr 2020 etwa 220 Milliarden US-Dollar ausgeben werden. Diese Zahl soll bis zum Jahr 2026 um weitere 80 Milliarden US-Dollar steigen. In Jahr 2017 sollen 131 Millionen muslimische Touristen unterwegs sein. Bis 2020 sollen es 156 Millionen Besucher sein, was 10 Prozent des globalen Reisesegments entspricht, so die Agentur.