Bundesbank rechnet mit weniger Wachstum

Anzeige

Container
Foto: Kyle Ryan / Unsplash

Die Bundesbank er­war­tet in Deutschland in diesem Jahr ein er­heb­lich ge­rin­ge­res Wirt­schafts­wachs­tum. Der Export schwächelt.

Nach einer Phase der Hoch­kon­junk­tur kühlt sich die Wirt­schaft in Deutsch­land ge­gen­wär­tig spür­bar ab. Die bin­nen­wirt­schaft­li­chen Auf­triebs­kräf­te sind zwar nach wie vor in­takt, doch die kon­junk­tu­rel­le Grund­ten­denz ist nur ver­hal­ten. Aus­schlag­ge­bend hier­für ist der Ab­schwung in der In­dus­trie, die unter dem schlep­pen­den Ex­port lei­det, teilt die Deutsche Bundesbank mit.

Vor die­sem Hin­ter­grund er­war­ten die Volks­wir­te der Bun­des­bank, dass das reale Brut­to­in­lands­pro­dukt (BIP) im lau­fen­den Jahr ka­len­der­be­rei­nigt um le­dig­lich 0,6 Prozent wächst. Im kom­men­den Jahr dürf­te die Dy­na­mik mit 1,2 Prozent je­doch wie­der spür­bar höher sein. Im Jahr 2021 könn­te sie sich noch­mals ge­ring­fü­gig ver­stär­ken und wie­der das Tempo er­rei­chen, mit dem die ge­samt­wirtschaft­li­chen Ka­pa­zi­tä­ten aus­ge­wei­tet wer­den.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*