Gastronomie: Metro vertreibt Box für Essensreste

Bundesernährungsminister Christian Schmidt (links) lässt sich von Steffen Schwarz, Leiter Metro Academy Berlin (rechts), und Ronny Rauschenbach, Koch im Metro-Restaurant Berlin-Friedrichshain, Essensreste einpacken.Bundesernährungsminister Christian Schmidt (links) lässt sich von Steffen Schwarz, Leiter Metro Academy Berlin (rechts), und Ronny Rauschenbach, Koch im Metro-Restaurant Berlin-Friedrichshain, Essensreste einpacken. (Foto: Metro)

Mit der nachhaltigen und fett resistenten „Beste-Reste-Box“ sollen Restaurants ihre Gäste dazu bewegen, sich die Essensreste einpacken zu lassen. Nun gibt es die Kartonschachtel auch beim Großhändler Metro Cash & Carry zu kaufen.

Metro Cash & Carry ist exklusiver Vertriebspartner der „Beste-Reste-Box“ im stationären Handel. Die nachhaltige Box ermöglicht es, im Restaurant nicht verzehrte Speisen mitzunehmen und soll zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung beitragen.

Entwickelt wurde die Box von „Zu gut für die Tonne!“, einer Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, in Zusammenarbeit mit dem Verein Greentable, der ersten Plattform für nachhaltige Gastronomieangebote. Zu kaufen gab es die Box bislang ausschließlich online – die Initiatoren verschenkten sie außerdem im Rahmen einer Sonderaktion.

Nun werden die Schachtel auch in 106 Metro-Großmärkten verkauft. 50 Boxen kosten 20 Euro. Darüber hinaus können sich sämtliche Restaurants, die ihren Gästen die Beste-Reste-Box anbieten, auf der Website Restlos geniessen eintragen und werden dann auf einer interaktiven Karte angezeigt.

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