Nordafrika: Exportregeln für Lebensmittel

Marokko EssenFoto: Annie Spratt / Unsplash

In Marokko, Algerien und Tunesien müssen Unternehmen vor der Einfuhr von Lebensmitteln einige Vorschriften beachten. Für Fleisch-Exporte ist ein Halal-Zertifikat vorzulegen.

Tiere, Pflanzen und daraus hergestellte Waren werden bei ihrer Einfuhr von der marokkanischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Office National de Sécurité Sanitaire des Produits Alimentaires – ONSSA) kontrolliert, informiert die Außenhandelsagentur der Bundesrepublik, Germany Trade and Invest (GTAI).

Für Einfuhren von Fleisch und daraus hergestellten Waren sei außerdem ein Halal-Zertifikat notwendig, das die Einhaltung der islamischen Vorschriften in Hinblick auf die Inhaltsstoffe sowie den gesamten Herstellungsprozess inklusive Abfüllung und Verpackung bestätige. Auch in Tunesien und Algerien sei ein Halal-Siegel vorzulegen.

Die GTAI stellt die Einfuhrbestimmungen für die nordafrikanischen Länder auf ihrer Website ausführlich vor. Das sind die Vorschriften für Marokko, Algerien und Tunesien.

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