EU



Fleisch

EU stoppt Fleischimport aus Brasilien

Wegen des Gammelfleischskandals in Brasilien hat die EU einen Importstopp verhängt. Auch Indonesien untersagt die Einfuhr. Nach Deutschland ist kein verdorbenes Fleisch gelangt, sagt das Bundesagrarministerium.


Medizintourismus

Deutschland: Medizintourismus im Sinkflug

Der Medizintourismus nach Deutschland stagniert: Seit Ende 2016 gehen die Patientenzahlen aus dem arabischen Raum und Russland zurück. China und der Iran sind als neue Märkte im Fokus.


Süßwaren ISM

ISM Köln: Süßwaren verkaufen sich gut

Schokolade, Kekse und Gummibärchen: Im vergangenen Jahr haben die Süßwarenhersteller mehr Waren produziert und verkauft. Die Branche fürchtet jedoch den Brexit und den aufkeimenden Protektionismus in den USA.


Maschinenbau

Maschinenbau: Verband warnt vor Schutzzöllen

Die Maschinenbauer setzen sich für den Freihandel ein – und kritisieren protektionistische Tendenzen auf der Welt. Für das kommende Jahr rechnet der Branchenverband VDMA  nur mit einem geringen Zuwachs.


Christian Schmidt

Russland: Schmidt will Einfuhrverbot lockern

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt ist zu politischen Gesprächen in die russische Hauptstadt Moskau gereist. Der CSU-Politiker will das russische Embargo gegen europäische Lebensmittel schrittweise auflösen. Für den Minister sind die „natürlichen“ Handelspartner Russlands Europa und Deutschland.


Ministerialdirektor Bernhard Kühnle spricht über die Herausforderungen für die Lebensmittelkontrolleure. (Foto: Kemal Calik)

Kampf gegen Lebensmittelbetrug geht überall weiter

Die internationalen Behörden haben vor einigen Monaten 10.000 Tonnen gefälschte Lebensmittel gefunden. Allerdings keine in Deutschland. Dennoch werden die Kontrollen weiter verschärft. Auch der Internet-Handel mit Lebensmitteln wird verstärkt überwacht.



Hähnchen

Verbraucherschützer beanstanden Geflügelfleisch

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Hähnchen- und Putenfleisch auf Antibiotika-Rückstände getestet. Das Ergebnis: Der nachweisbare Gehalt lag deutlich unter den zulässigen Höchstmengen.